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Die Mitte AI und AR begrüssen Parteipräsident Philipp Matthias Bregy im Appenzellerland

22. Mai 2026 – Die Mitte Appenzell Ausserrhoden und Die Mitte Appenzell Innerrhoden luden gemeinsam zum Austausch mit Parteipräsident Philipp Matthias Bregy ein. Im Zentrum des Abends standen aktuelle politische Herausforderungen, die Rolle der Mitte als Brückenbauerin sowie der Zusammenhalt in einer zunehmend individualisierten Gesellschaft.

Die Mitte Appenzell Ausserrhoden und Die Mitte Appenzell Innerrhoden durften gemeinsam mit ihren Jung-Parteien Die Junge Mitte AI und Die Junge Mitte AR den Präsidenten der Mitte Schweiz, Philipp Matthias Bregy, im Appenzellerland begrüssen. Die Parteipräsidenten Dominik Ebneter und Claudia Frischknecht freuten sich, zahlreiche Mitglieder sowie Mandatsträgerinnen und Mandatsträger aus Bund und Kanton zum gemeinsamen Anlass in Urnäsch willkommen zu heissen. Der Walliser Nationalrat besucht in seinem ersten Amtsjahr als Präsident der Mitte Schweiz die Kantonalparteien in allen Regionen des Landes. Der Anlass im Appenzellerland stand dabei ganz im Zeichen des Austauschs über die politischen Herausforderungen unserer Zeit, die Rolle der Mitte als konstruktive Kraft und die wichtige Arbeit ihrer Mitglieder in den verschiedenen politischen Gremien in Gemeinden, Kanton und auf Bundesebene.

Philipp Matthias Bregy zeigte sich beeindruckt von der Zusammenarbeit der beiden Appenzeller Kantonalparteien. Die Mitte Appenzell Innerrhoden sei hervorragend aufgestellt und auch Die Mitte Appenzell Ausserrhoden verfüge über grosses Potenzial. In seinen Ausführungen blickte Bregy auf ein intensives erstes Jahr als Parteipräsident zurück. Die Mitte hat wichtige politische Akzente gesetzt. Gleichzeitig verwies er auf die Unterschiede zwischen den Kantonen und die Vielfalt innerhalb der Partei. Trotz verschiedener Meinungen verbindet die Mitglieder der Wille, konstruktive und politisch nachhaltige Lösungen zu finden zum Wohle der Mehrheit der Bevölkerung in der Schweiz, vor allem des Mittelstandes. «Überall habe ich motivierte Leute gefunden, die bereit sind, für unsere Ideen zu kämpfen und Verantwortung zu übernehmen», betonte Bregy.

Die Mitte versteht sich als Kraft der Lösungen und des Ausgleichs. Sie sucht tragfähige Kompromisse und grenzt sich bewusst sowohl von den Polen links wie rechts ab. Gerade bei bürgerlichen Vorlagen bringt Die Mitte soziale Elemente ein und nimmt ihre Rolle als Brückenbauerin wahr. Im Austausch mit den Anwesenden wurden aktuelle politische Themen diskutiert, darunter die Bildungspolitik, die Energiepolitik, der öffentliche Verkehr, Sparmassnahmen des Bundes, die Gesundheitskosten sowie die Zuwanderungspolitik. Philipp Matthias Bregy hielt fest, dass die Sorgen der Bevölkerung ernst genommen werden müssen. Die Mitte will dabei Lösungen erarbeiten, die mehrheitsfähig sind und das Land damit zusammenhalten. Ein zentrales Anliegen der Mitte bleibt der gesellschaftliche Zusammenhalt. «Weniger ich – mehr wir» ist in einer zunehmend individualisierten Gesellschaft wichtiger denn je.

Zum Abschluss rief Philipp Matthias Bregy dazu auf, den eigenen Weg konsequent weiterzugehen und weiterhin auf konstruktive Politik zu setzen: «Die Mitte braucht es – als Kraft, die Verantwortung übernimmt und echte Lösungen sucht.»

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